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Zu einem 1 : 1 ( 0 : 0 ) Unentschieden kamen die Rotationer im Stadtderby beim SC Borea Dresden. Aufgrund eines dramatischen Spielverlaufs in der Endphase fühlte sich die Punkteteilung für den TSV Rotation am Ende aber vielmehr wie eine Niederlage an. Die Gäste von der Eisenberger Straße gingen nach den zwei Platzverweisen für Sebastian Tews und Michael Kühn in der Vorwoche enorm ersatzgeschwächt in die Partie. Dennoch hatten die Rotationer im ersten Abschnitt mehr vom Spiel. Es dauerte jedoch 30 Minuten, bis es zum ersten und einzigen Aufreger des ersten Abschnitts kam. Ein Schuss durch Kevin Borchert von der Strafraumgrenze knallte an den Pfosten. Nach dem Wiederanpfiff gestaltete sich das Spiel denn etwas offener, da auch der SC Borea zu ersten Möglichkeiten kam. So verpasste Markus Mai in der 60.Minute mit einem Schuss von links um wenige Zentimeter das Gehäuse. Nur Sekunden später knallte sein Kopfball an die Latte. Richtig packend wurde es aber erst in der Endphase des Spiels. In der 82.Minute kam Robert Friedrich nach einer Hereingabe durch Felix Weise von der Strafraumgrenze zum Zuge. Sein platzierter Schuss schlug zur umjubelten 1 : 0 Führung neben dem rechten Pfosten ein (FupaTV). Leider blieb es nicht bei einem späten Siegtreffer für den TSV Rotation, denn schon in der 86.Minute glich der SC Borea durch einen sehenswerten Linksschuss des 18jährigen Kazui Ampo aus, nachdem der Ball nicht konsequent genug aus dem Strafraum der Rotationer geklärt wurde (FupaTV). Dennoch erhielten die Rotationer nach 89 Minuten noch einmal die Möglichkeit, den Auswärtssieg perfekt zu machen. Nach einem Foul an Felix Fichtelmann entschied der gute Schiedsrichter Franz Hohlfeld auf Strafstoß (FupaTV). Der sonst sichere Elfmeterschütze Benjamin Baumann zeigte diesmal jedoch Nerven. Seinen viel zu unplatzierten Schuss konnte Borea-Keeper Tom Schmidt mit den Beinen abwehren (FupaTV). So blieb es am Ende bei einem 1 : 1 Unentschieden, mit dem die Hausherren nach diesem Spielverlauf wohl vielmehr leben können als die Rotationer. Am kommenden Sonntag empfängt Rotation dann den FSV Oderwitz auf der Eisenberger Straße (mg)

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Dem TSV Rotation ist am 6.Spieltag der Landesklasse Ost ein 4 : 1 ( 1 : 0 ) Heimsieg gegen den FSV Oderwitz gelungen. Schon in der Anfangsphase waren die Mannen von Coach Michael Grabs, welcher immer noch zahlreiche Ausfälle kompensieren musste, das bestimmende Team gegen sehr zögerlich agierende Gäste. In der 17.Minute gab es für die Anhänger des TSV Rotation ersten Grund zur Freude. Nach einem Eckball von Robert Franke köpfte der sträflich freistehende Kevin Borchers den Ball zur 1 : 0 Führung in die Maschen (FupaTV). Auch in der Folge zeigten die Rotationer guten Offensivfußball, ohne jedoch eine der zahlreichen Möglichkeiten für den zweiten Treffer nutzen zu können. Der FSV Oderwitz blieb bis zur Pause bis auf wenige Nadelstiche recht harmlos. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nur wenig an der Kräfteverteilung. Bereits in der 54.Minute konnte Robert Kiesow nach sehenswerten Pass seines Nebenmannes Felix Fichtelmann auf 2 : 0 erhöhen (FupaTV). Leider machten die Rotationer nach 68 Minuten einen scheinbar schon geschlagenen Gegner wieder stark. Nach einem verlorenen Zweikampf von Abwehrspieler Felix Weise kam der Oderwitzer Matej Werner am rechten Strafraumeck in Ballbesitz. Seine eigentlich unplatzierte Hereingabe lenkte Felix Weise dann leider unglücklich zum 2 : 1 ins eigene Netz (FupaTV). Es folgte eine kurze Phase, in welcher das Spiel hätte zu Gunsten der Gäste kippen können. Der FSV Oderwitz spielte mutiger nach vorn, dies begünstige so aber auch zahlreiche Gegenstöße des TSV Rotation. Gerade in der Schlussviertelstunde ließen die Hausherren reihenweise beste Möglichkeiten für die endgültige Entscheidung liegen. Zur Erlösung der zitternden Anhänger des TSV Rotation kam es dann doch in der 88.Minute. Nach einem Pass durch Robert Friedrich von rechts spitzelte Felix Fichtelmann das Leder aus zentraler Position zum 3 : 1 ins Netz (FupaTV). Der Schlusspunkt zum verdienten 4 : 1 Endstand blieb dann Robert Friedrich vorbehalten, welcher nach schöner Vorarbeit des eingewechselten Sebastian Tews einnetzte (FupaTV). Der TSV Rotation gewinnt unter dem Strich deutlich gegen einen harmloses FSV Oderwitz, muss sich allerdings die schlechte Chancenauswertung ankreiden lassen, durch welche die Partie lange Zeit offen blieb. Durch den Dreier schließt der TSV Rotation als Tabellenzweiter ganz nah an Spitzenreiter FV Laubegast 06 auf. So kommt es am kommenden Sonntag zum echten Spitzenspiel der Landesklasse aus in Laubegast (mg)

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Der TSV Rotation musste sich in einem dramatischen Stadtderby, lange Zeit in Unterzahl spielend, der SG Dresden-Striesen mit 1 : 2 ( 1 : 1 ) geschlagen geben. In einer zunächst sehr zerfahrenen Anfangsphase, welche beiderseitig von Fehlpässen durchzogen war, gingen sowohl die Rotationer als auch die Gäste aus Striesen ein hohes Tempo. Beide Mannschaften begegneten sich dabei auf Augenhöhe, wobei die Hausherren nach 24 Minuten die erste hochkarätige Möglichkeit durch Sebastian Tews verbuchen konnten, welcher den Ball aus zentraler Position knapp links neben den Kasten schob. In der 37.Minute gingen die Rotationer dann nach einem sensationellen Freistoß durch Leo Leichsenring aus gut 20 Metern mit 1 : 0 in Führung (FupaTV). Die Freude über den Treffer dauerte allerdings nur kurz an. Nach 42 Minuten entschied der Schiedsrichter nach einem vermeintlichen Foulspiel des Torschützens Leo Leichenring im eigenen Strafraum auf Elfmeter. Allen Diskussionen zum Trotz verwandelte der Striesener Oliver Hegelwald vom Punkt sicher zum 1 : 1 Ausgleich (FupaTV). In der Schlusssekunde des ersten Abschnitts musste der TSV Rotation noch einen Nackenschlag hinnehmen. Nach einer klaren Notbremse musste Michael Kühn mit der Roten Karte vom Feld, wodurch die Rotationer den kompletten zweiten Abschnitt in Unterzahl agieren mussten (FupaTV). Nach dem Seitenwechsel spürte man die nummerische Überlegenheit der Gäste aber nur sehr selten. Der TSV Rotation schwächte sich allerdings in der 68.MInute in Person von Sebastian Tews erneut selbst. Bereits verwarnt schlug dieser den Ball aus Zorn über eine missglückte Spielsituation auf die Leipziger Straße. Folgerichtig schickte ihn der Schiedsrichter mit der Ampelkarte vom Feld. Mit zwei Mann mehr auf dem Feld glückte der SG Striesen in der 71.Minute das 1 : 2. Nach einem Eckball bekam der TSV Rotation zunächst den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum. Ein Klärungsversuch von Leo Leichsenring landete bei Marcel Arnold, welcher den Ball mit einem sehenswerten Drehschuss in den Winkel schlenzte (FupaTV). In der Endphase wehrten sich die neun Rotationer aufopferungsvoll gegen die drohende Niederlage. Während die Striesener nach überhasteten Aktionen immer wieder ins Abseits liefen, hatten die Hausherren beste Möglichkeiten zum Ausgleich. So verpasste Robert Kiesow nach 82 Minuten nach einem langen Ball nur im Zentimeter den Striesener Kasten (FupaTV). In der überraschend kurzen Nachspielzeit gab es nach einem Eckball der Rotationer nochmals ein Getümmel im Striesener Strafraum. Der SGS-Keeper Jens Ballin viel dabei nach einem Schuss, noch auf der Linie, mit dem Gesäß aus dem Ball und sicherte so seinem Team den äußerst glücklichen Auswärtssieg (FupaTV). Dank der besseren Tordifferenz bleibt der TSV Rotation punktgleich mit Striesen und Laubegast dennoch an der Tabellenspitze. Am kommenden Samstag reisen die Rotationer dann zum Stadtderby in den Jägerpark (mg).

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Im Topspiel der Landesklasse Ost trennten sich der Spitzenreiter aus Laubegast und der Tabellenzweite TSV Rotation leistungsgerecht mit 1 : 1 ( 0 : 1 ) Unentschieden. 154 Zuschauer sahen ein packendes Stadtderby in dem beide Vereine vom Anpfiff an ein hohes Laufpensum gingen und sich nichts schenkten. Der TSV Rotation erwischte aber den besseren Start ins Spiel. Bereits in der 7.Minute nutzte Felix Fichtelmann eine Unordnung im gegnerischen Strafraum, um mit einem strammen Direktschuss die 1 : 0 Führung zu markieren (FupaTV). In der 16.Minute hatte dann Sebastian Malucha nach einem Eckball sogar das 2 : 0 auf dem Schlappen, doch Keeper Patrick Richter rettete sein Team mit einer tollen Parade. Folglich kamen die die Laubegaster besser in die Partie, welche nach 25.Minute durch Paul-Max Walther ihre erste Großchance hatten. Doch auch hier parierte Torhüter Jens Urlich den Ball. Am Ende ging es mit einer nicht unverdienten Gästeführung in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff machte der FV Laubegast gleich ordentlich Druck. In der 48.Minute schlug Kapitän Felix Wappler einen Freistoß in den Strafraum des TSV Rotation. Lev Magazanik schlich seinem Bewacher davon und konnte daher unbedrängt zum 1 : 1 Ausgleich einköpfen (FupaTV). Es folgte die wohl stärkste Phase der Hausherren, die es allerdings verpassten, die sich bietenden Großchancen zu nutzen. Die beste Möglichkeit vergab Paul-Max Walther in der 55.Minute nach Hereingabe von Philipp Wappler, als er den Ball aus Nahdistanz an den Pfosten setzte. Mit fortlaufender Spieldauer fanden aber auch die Rotationer wieder besser Spiel und konnten einige Nadelstiche setzen. So scheiterte beispielsweise Felix Fichtelmann nach 65 Minuten an dem überragenden Laubegaster Schlussmann Patrick Richter. In der Endphase flachte die Partie dann merklich ab, da beide Mannschaften dem hohen Tempo Driput zollen musste. So blieb es bis zum Abpfiff des guten Schiedsrichter Jan Evler bei 1 : 1 Unentschieden. Die Rotationer erkämpften sich somit durch eine couragierte und taktisch disziplinierte Vorstellung einen Punkt in Laubegast und bleiben dem Spitzenreiter weiterhin eng auf den Fersten. Nach einem spielfreien Wochenende gastiert in 14 Tagen der SC Großröhrsdorf 1911 auf der Eisenberger Straße (mg).

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Mit einer sehr unglücklichen 1 : 2 ( 0 : 0 ) Auswärtsniederlage beim SV Tapfer Leipzig scheiden die Rotationer wie schon in der Vorsaison in der 2.Hauptrunde aus dem Wernesgrüner Sachsenpokal aus. Bereits vor dem Anpfiff waren die Vorzeichen nicht optimal, da der TSV Rotation aufgrund zahlreicher Ausfälle mit nur 13 Spielern die Reise nach Leipzig antreten konnte. Dennoch fanden die Gäste aus Dresden schnell den Spielfaden. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen und die Mannschaft des SV Tapfer Leipzig konnte sich nur wenig Spielanteile erarbeiten. Der TSV Rotation schaffte es im ersten Abschnitt jedoch nicht, wirkliche Großchancen zu kreieren. Erst in der Endphase des ersten Abschnitts konnten dann auch die Hausherren den ein oder anderen Nadelstich setzen. Unterm Strich ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabine. Nach dem Wiederanpfiff erwischten die Rotationer zunächst einen Start nach Maß. Nach einem Eckball durch Rico Vassmers köpfte Kapitän Felix Fichtelmann das Leder zur 1 : 0 Führung ins Netz (FupaTV). In der Folge verwalteten die Rotationer vielmehr die knappe Führung, als die Partie mit einem zweiten Treffer entscheiden zu wollen. So witterten die Kicker vom SV Tapfer mit fortlaufender Spielerdauer immer mehr den Ausgleich. Dieser fiel dann denkbar unglücklich in der 73.Minute. Einen Freistoß zu durch den Leipziger Felix Hohl aus dem Halbfeld unterlief der herauseilende Keeper Jens Ulrich, so dass Sebastian Schaar den Ball nur noch zum 1 : 1 ins leere Tor schieben musste (FupaTV). Die Hausherren nutzten in der Folge den entstandenen mentalen Vorteil für einen abermals kuriosen Treffer. Mit einem weiteren Abschlag überbrückte der Leipziger Torhüter Marcus Schwarze in der 80.Minute zunächst das gesamte Spielfeld. Defensivspieler David Schmitt verpasste den entscheidenden Kopfball zur Abwehr des Balles und Keeper Jens Ulrich verließ nicht entschlossen genug sein Tor, um das 1 : 2 durch den eingewechselten Oliver Kober noch zu verhindern (FupaTV). In der Endphase versuchten die aufopferungsvoll kämpfenden Rotationer noch die Verlängerung zu erzwingen, doch es fehlt die notwendige Portion Glück. In der Schlussminute verfehlte zunächst Kevin Borchers aus Nahdistanz den Kasten und der folgende Fernschuss durch David Schmitt knallte nur an das Gehäuse (FupaTV). So blieb es leider bei der unglücklichen Pokalniederlage. Nun heißt es schnell neue Kräfte sammeln, denn schon am kommenden Sonntag gastiert der Tabellenzweite SG Dresden-Striesen zum Stadtderby auf der Eisenberger Straße. Es bleibt zu hoffen, dass sich bis dahin auch die Personalsorgen von Coach Michel Grabs zumindest etwas verringert haben (mg)

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