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Eine bittere 1 : 5 ( 1 : 0 ) Heimniederlage mussten ersatzgeschwächte Rotationer im Stadtderby gegen den FV Laubegast 06 hinnehmen. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison verliert der TSV Rotation somit nach 1 : 0 Führung noch deutlich und wartet gleichzeitig weiter auf den ersten Heimsieg in der Landesklasse Ost. Bei kühlem Herbstwetter übernahmen die Laubegaster in der Anfangsphase das Heft des Handelns, ohne die Abwehr der Hausherren aber ernsthaft unter Druck setzen zu können. Diese wiederum schlugen mit ihrer ersten Möglichkeit in der 16.Minute eiskalt zu. Nach langem Pass durch Rico Vassmers schlenzte Sebastian Tews das Leder aus spitzem Winkel zur 1 : 0 Führung in die Maschen. Nur Sekunden später kam es dann zu einem unübersichtlichen Gewühl im Strafraum der Gäste, in dessen Folge Erik Wernicke aus Nahdistanz zum Kopfball kam, welcher jedoch auf der Linie geklärt werden konnte. Dies war gleichzeitig die letzte Großchance für den TSV Rotation im gesamten Spiel! Dennoch hielten die Hausherren die knappe 1 : 0 Führung bis zum Pausenpfiff, da das Stellungsspiel in der Abwehr stimmte und dem FV 06 Nichts einfiel, um diesen Riegel zu knacken. Ein völlig anderes Bild zeigte sich dann leider im zweiten Abschnitt, denn Laubegast kontrollierte das Geschehen nun nach Belieben. Schon nach 49 Minuten war es Erik Weskott, welcher nach einem Eckball von der Strafraumgrenze gänzlich ungehindert zum 1 : 1 Ausgleich einnetzen konnte. Abermals nach einem Eckball kassierte Rotation in der 62.Minute das 1 : 2. Diesmal war es Klemens Fraustadt, welcher ungehindert einköpfte. Mit diesem Gegentreffer schienen sich die Hausherren unverständlicher Weise aufgegeben zu haben, denn schon nach 66 Minute wurde Keeper Jens Ulrich von seinen Vorderleute abermals im Stich gelassen. Nach Querpass des Laubegaster Pierre Nebes schob Adrian Herkt am langen Pfosten zum 1 : 3 ein. Für die Anhänger des TSV Rotation wurde es nur wenig später noch bitterer, denn in der 74.Minute konnte Klemens Fraustadt aus Nahdistanz zum 1 : 4 einnetzen. Erneut war dieser Gelegenheit ein Eckball vorausgegangen. In der Folge beruhigte sich das Geschehen etwas, da auch Laubegast nicht mehr volles Tempo ging. Den Schlusspunkt zum 1 : 5 Endstand setzte aber dennoch der Laubegaster Kapitän Philipp Wappler in der Schlussminute. Nach dem so wichtigen Auswärtssieg in Crostwitz sind die Rotationer mit dieser herben Heimniederlage wieder in die Abstiegszone gerutscht. Die gezeigte Leistung muss nun schnellstens kritisch aufgearbeitet werden, denn am kommenden Samstag gastieren die Rotationer beim Tabellenneunten SC Großröhrsdorf und damit einem direkten Konkurrenten im unteren Tabellendrittel (mg)

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Mit einem 3 : 1 ( 0 : 0 ) beim Tabellennachbarn SG Crostwitz ist den Rotationern ein entscheidender Sieg in einem Sechs-Punkte-Spiel gelungen. Bei goldenem Herbstwetter erwischten jedoch zunächst die Hausherren mit mehr Feldvorteilen den besseren Start, ohne dabei die Defensive des TSV Rotation ernsthaft unter Druck zu setzen. Nach der Anfangsviertelstunde fanden dann auch die Rotationer besser ins Spiel, so dass beide Teams nahezu gleichwertig waren. Aufgrund zahlreicher Fehlpässe und Stockfehler war der erste Abschnitt über weite Strecken jedoch nicht sonderlich ansehnlich. Die einzig wirklich Großchance konnte die SG Crostwitz in der 33.Minute verbuchen, als Tom Hentschel das Leder aus 16 Metern an den Pfosten knallte. (Video). Mit einem torlosen Unentschieden ging es schließlich in die Kabinen. Der zweite Abschnitt bot den 95 Zuschauern, von denen mehr als 20 aus der Landeshauptstadt angereist waren, besseren Fußball. Der TSV Rotation erwischte dabei einen Start nach Maß. In der 47.Minute landete Eckball durch Sebastian Tews im gegnerischen Strafraum. Felix Fichtelmann konnte sich dabei von seinem Gegenspieler lösen und den Ball quasi auf der Torlinie in die Maschen köpfen (Video). Leider ließ die Antwort der SG Crostwitz, gefördert durch eine Unkonzentriertheit in der Hintermannschaft der Gäste, nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke durch Jakub Benes konnte der Crostwitzer Filip Henzle am langen Pfosten, sträflich freistehend, mit einem sehenswerten Volleyschuss den 1 : 1 Ausgleich besorgen (Video). Die Rotationer ließen sich durch diesen Rückschlag in ihrem Spiel jedoch nicht beirren. Einen hohen Ball in den Strafraum legte Felix Fichtelmann artistisch mit dem Kopf zurück auf Leo Leichsenring. Dieser versenkte die Kugel mit einem strammen Linksschuss von der Strafraumgrenze zur erneuten 2 : 1 Führung (Video). In der Folge kontrollierte Rotation das Spiel über weite Strecken, so dass Crostwitz nicht wirklich Chancen zum Ausgleich hatte. Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 79.Minute. Sebastian Tews schlenzte den Ball nach Doppelpass mit Felix Fichtelmann zum 3 : 1 in die Maschen (Video). Bis zum Abpfiff brachten die Rotationer das Ergebnis dann problemlos über die Zeit. Dank einer ansprechenden zweiten Hälfte gewinnt der TSV Rotation durchaus verdient mit 3 : 1 bei der SG Crostwitz, die dadurch auf heimischen Rasen immer noch punktlos bleibt. Dank der eingefahrenen drei Punkte klettert der TSV Rotation mit nunmehr acht Zählern auf den 9.Rang. Am kommenden Sonntag wartet nun das Stadtderby gegen den Tabellensechsten FV Laubegast 06 (mg).

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Am Samstag stand erneut ein Stadtderby mit der Partie SG Dresden Striesen gegen TSV Rotation Dresden in der Landesklasse Ost an. Striesen hätte sich mit einem Sieg ganz nach vorn in der Tabelle schieben können, Rotation wollte auch gegen den Favoriten aus dem Dresdner Osten es wiederholt versuchen, endlich die ersten 3 Punkte in der neuen Spielklasse zu sichern. Das Spiel begann à la Champions League mit Einlaufkindern und der Hymne des Pokalwettbewerbs, die Sonne schien, der Rasen war grün - somit sollte die Begegnung ein Leckerbissen werden. Das Spiel begann erst mit einer gefährlichen Möglichkeit durch Alexander Albrecht für die Gastgeber, im Gegenzug der Paukenschlag: Die 0:1-Führung durch Sebastian Tews auf perfekter Vorarbeit von Erik Wernicke in der 2. Spielminute! Aber danach war Striesen spielerisch überlegen, Rotation agierte mehr mit langen Bällen auf die schnellen Offensivspieler. Es folgte in der 25. Minute einer von noch mehreren Aufregern, als Michael Kühn nach einem Schlag ins Gesicht durch den Gegenspieler und dem Reklamieren beim Unparteiischen die gelbe Karte sah. Nur wenige Minuten später bekam er wiederholt einen Schlag ab, jetzt war es der technische KO und der erste Wechsel musste frühzeitig vollzogen werden. Die Mannschaft von Stefan Zock kannte jedoch ein gutes Mittel gegen den Schock, nämlich das 0:2 durch den Kapitän Clemens Müller in der 30. Minute - erneut die Vorarbeit durch Erik Wernicke, welcher wieder über die Außenbahn durchziehen konnte. Das Spiel blieb dennoch weiterhin gleich, Striesen ließ Ball und Gegner laufen, Rotation kämpfte mit allen Mitteln und bekam ab und zu gute Kontersituationen. Jedoch pfiff der Schiedsrichter kurz vor der Halbzeit nach einem Foul im Strafraum an Erik Wernicke kräftig in seine Pfeife und zeigte auf den Punkt: Elfmeter für die Gäste von der Eisenberger Straße. Benjamin Baumann kam, sah und traf eiskalt vom Punkt zur 0:3-Führung! Dennoch gelang den Gastgebern noch durch eine zu kurze Faustabwehr von Jens Ulrich fast zum Pausenpfiff der Anschlusstreffer zum 1:3 durch Jonathan Schulz. Die 2. Hälfte war jedoch kaum angelaufen, da gab es erneut den Pfiff durch den Schiedsrichter, welcher erneut auf den Elfmeterpunkt zeigte - zum Erstaunen aller Rotationer, denn ein harmloser Allerweltszweikampf sah dieser als Foul an. Striesens Kapitän Horst Rau, bekannt als sicherer Standardschütze, netzte den Ball sicher vom Punkt zum 2:3 ein. Nach dem Anschlusstreffer hätte man das Gefühl als Schwarz-Weißer bekommen können, dass sämtliche normale Zweikämpfe für die Gastgeber gepfiffen wurden. Es folgte natürlich eine Drangphase durch Striesen mit mehreren guten Möglichkeiten, doch diese gingen entweder vorbei oder Jens Ulrich hielt diese sicher. In der 77. Minute erfolgte durch Joker Felix Fichtelmann, vor 5 Minuten erst eingewechselt, auf Vorlage von Robert Franke, ebenso erst kurz zuvor eingewechselt, die mögliche Vorentscheidung mit dem 2:4 in der 77. Minute. Doch Striesen gab kein bisschen auf, es wurde fast nur noch auf ein Tor gespielt. In der 90. Minute dann der erneute Anschluss durch Jonathan Schulz zum 3:4 für Striesen. Jetzt begannen auch auf dem Platz immer mehr die Psychospielchen und Nickeligkeiten, sodass es etliche Minuten Nachspielzeit mit einigen Fouls, Zeitspielen und gelben Karten hinzukamen. Am Ende kam der erlösende Pfiff, da waren sie endlich, die langersehnten 3 Punkte und das auch noch im Derby! Jetzt heißt es Spannung halten, ordentlich regenerieren und am nächsten Wochenende die 2. Mannschaft des FC Oberlausitz Neugersdorf daheim zu empfangen (mf).

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Im Heimspiel gegen die Reserve des FC Oberlausitz Neugersdorf mussten die Rotationer trotz einer zwischenzeitlichen Pausenführung eine nicht unverdiente 1 : 3 ( 1 : 0 ) Niederlage hinnehmen. Die Gäste aus der Oberlausitz, welche auch mit einigen Akteuren aus der Regionalliga-Elf nach Dresden anreisten, übernahmen zunächst das Heft des Handelns. Nach einigen kleineren Möglichkeiten setzte Neugersdorf in der 25.Minute das erste wirkliche Achtungszeichen, als ein strammer Schuss durch Tim Oliver Pohl an das rechte Dreiangel knallte. Den Rotationern hingegen gelang es erst nach 37 Minuten Torgefahr aufzubauen, als ein Schuss durch Felix Fichtelmann aus 10 Metern nur knapp neben den Pfosten ging. In der 42.Minute wurde dann der bisherige Spielverlauf zu Gunsten der Hausherren etwas auf den Kopf gestellt. Nach toller Flanke durch Felix Fichtelmann vom rechten Flügel konnte Erik Wernicke das Leder zentral vor dem gegnerischen Tor zur umjubelten 1 : 0 Führung einnetzen. Kurz darauf ging es schon mit dem recht schmeichelhaften Vorsprung in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel machten die Neugersdorfer schnell klar, das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden zu wollen. In der 50.Minute wurde dann Tim Oliver Pohle durch Keeper Jens Ulrich beim Kampf um den Ball im Strafraum zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt, wobei es nur wenige Diskussionen gab. Tino Hensel versenkte den fälligen Strafstoß zum 1 :1 Ausgleich mit etwas Glück, da Jens Ulrich zumindest noch die Fingerspitzen an den Ball kam, den Treffer allerdings nicht mehr verhindern konnte. Deutlich beeindruckt von diesem schnellen Gegentreffer ging den Rotationern die Kontrolle in der Defensive zunehmend verloren. Nach 58 Minuten lenkte Michael Kühn unglücklich nach einem Ball des Gegners von der linken Grundlinie das Leder zum 1 : 2 ins eigene Netz. Dadurch hatte der FC Oberlausitz die Partie in nur acht Minuten gedreht. Leider war in der Folge nur wenig Aufbäumen bei den Rotationern zu erkennen. Neben dem nötigen Kampfgeist schien auch der nötige Glaube zu fehlen, das Ruder noch einmal rumzureißen. Dennoch hätte der TSV Rotation nach 87 Minuten die Chance zum Ausgleich bekommen müssen. Nach einer Abwehraktion von Keeper Jan Konecny beging einer seiner Mitspieler im Strafraum ein klares Handspiel. Der Schiedsrichter erkannte zum Entsetzen aller Rotationer diese Regelwidrigkeit nicht und verwehrte so den Elfmeter. In der 94.Minute wurde die aufgerückte Abwehr der Hausherren dann noch mit einem langen Ball aus der Neugersdorfer Hälfte überspielt. Tim Oliver Pohle konnte so allein auf Keeper Jens Urlich zudribbeln und das Leder schließlich zum 1 : 3 Endstand einnetzen. Insbesondere durch eine über weite Strecken undiskutable zweite Hälfte verliert der TSV Rotation nicht unverdient gegen sicherlich nicht unbezwingbare Gäste. Dennoch erscheint die Niederlage aufgrund des nicht gegebenen Handelfmeters zu Gunsten der Rotationer besonders bitter. Während Neugersdorf durch den Dreier auf den 2.Platz vorrückt, rangiert Rotation auf dem 11.Rang mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze. In zwei Wochen gastiert der TSV Rotation dann beim Tabellennachbarn SG Crostwitz und damit erstmal einem Team aus der unteren Tabellenhälfte. Hier heißt es, Reaktion zu zeigen. Dann  (mg)

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Mit einem 0 : 0 Unentschieden im Heimspiel gegen den noch ungeschlagenen FSV Oderwitz haben die Rotationer den ersehnten ersten Dreier der Saison knapp verpasst. Bei nasskaltem Herbstwetter bot sich den Zuschauern über weitere Strecken ein eher mäßiges Landesklasse-Spiel, da sich beide Teams im Spielaufbau schwer taten. Die erste Torchance ergab sich für den TSV Rotation in der 17.Minute, als ein Schuss durch Robin Lehmann von der Strafraumgrenze knapp am rechten Pfosten vorbei ging. Mit fortlaufender Spieldauer erarbeiteten sich die Hausherren gegenüber den Lausitzer Gäste zumindest kleinere Feldvorteile. Die nächste gute Möglichkeit bot sich Rico Vassmers in der 43.Minute, welcher mit einem strammen Linksschuss Keeper Marco Röhricht prüfte. Der FSV Oderwitz schafften es hingegen im ersten Abschnitt nicht, für ernsthafte Gefahr im Strafraum der Hausherren zu sorgen. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte waren die Rotationer etwas näher am Führungstreffer als die Hausherren. Die Bemühungen blieben jedoch oft im Ansatz stecken, da der letzte Pass einfach nicht ankommen wollte. Doppelchance für den TSV Rotation dann in der 75.Minute, als gleich zwei Ecken für Gefahr sorgten. Bei der ersten Möglichkeit wurde ein Schuss von Robin Lehmann in letzter Sekunde geblockt, bei der zweiten ein Abschluss von Felix Fichtelmann auf der Linie geklärt. In der Endphase kam auch der FSV Oderwitz noch einmal etwas besser in die Partie, ohne jedoch die große Torgefahr zu erzeugen. Keeper Jens Ulrich verlebte einen recht ruhigen Tag. Bis zum Abpfiff blieb es dann beim torlosen Unentschieden, mit dem die Gäste wohl deutlich besser leben konnten als die Hausherren. Der TSV Rotation schaffte es nicht, das Chancenplus in Tore umzusetzen. Während der FSV Oderwitz mit acht Zählern weiter ungeschlagen auf dem 6.Platz rangiert, müssen sich die Rotationer mit zwei Zählern und dem 13.Rang begnügen. Auch in der kommenden Woche wartet auf die Schützlinge von Stefan Zock ein ganz harter Brocken. Dann gastiert der TSV Rotation zum Stadtderby beim Tabellenzweiten SG Dresden-Striesen (mg). 

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