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Durch ein 3 – 3 Unentschieden beim Tabellenzwölften FV Dresden Süd-West müssen die Rotationer die ersten zwei Punkte Saison abgeben. Dennoch kann der TSV Rotation nach dem Spielverlauf durchaus zufrieden mit diesem einen Punkt sein. Zunächst erwischten die Gäste von der Eisenberger Straße den besseren Start in die Partie. Für deren erste Tormöglichkeit sorgten allerdings die Hausherren. Einen missratenen Rückpass seines Mitspielers konnte Keeper Toni Winkler gerade noch mit dem Kopf auf der Linie parieren. Auch in der Folgephase hatte Rotation die Fäden in der Hand, doch ernsthafte Torgefahr konnte weiterhin nicht entwickelt werden. In der 24.Minute stellte Süd-West den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf. Nach einem Eckball bekamen die Gäste den Ball einfach nicht aus dem Strafraum. Zunächst konnten mehrere Schüsse geblockt werden. Dennoch schlug dann ein Schuss durch Steve Kubot vom linken Strafraumeck zum 0 – 1 im Kasten von Alf Hempel ein. Dieser Treffer verfehlte bei Schwarz-Weiß seine Wirkung nicht. Die Rotationer agierten nun immer nervöser und Süd-West hatte das Heft in der Hand. Diese Schwächephase nutzten die Süd-Westler in der Folge eiskalt aus. Nach 34 Minuten kam Albrecht Liebmann aus zentraler Position sträflich frei zum Abschluss. Unhaltbar versenkte er das Kunstleder zum 0 – 2. Nur 60 Sekunden später wurde Sebastian Malucha auf der Gegenseite im Strafraum zu Fall gebracht. Benjamin Baumann übernahm die Verantwortung und verwandelte den wichtigen Elfmeter zum 1 – 2 Anschlusstreffer. Nun waren die Gäste wieder obenauf. In der 43.Minuten legte Erik Wernicke den Ball ab auf Felix Günther, welcher sich am Strafraumeck befand. Mit einem satten Schuss versenkte er das Kunstleder unhaltbar zum 2 – 2 Ausgleich. Sekunden vor dem Pausenpfiff hatte Felix Günther dann sogar die Führung auf dem Fuß. Sein Freistoß aus zentraler Position knallte allerdings nur an die Latte, so dass es mit einem 2 – 2 in die Kabine ging. Trotz dieser beeindruckenden Aufholjagd wirkten die Gäste von der Eisenberger Straße zu Beginn des zweiten Abschnitts sehr gehemmt. Süd-West agierte viel entschlossener und erarbeitete sich so Torchancen. Glück hatte man dann in der 54.Minuten, als ein Schuss von Maik Laspe am Gehäuse der Rotationer abprallte. In der Folge ging bei Rotation nicht viel. Zu viele Fehlpässe und wenige Ideen im Spielaufbau waren die größte Sorge von Coach Frank Selber. Dennoch schafften es auch die Hausherren nicht, wirklichen Offensivdruck aufzubauen. In der 78.Minute ging Süd-West nach einem Standard sogar mit 2 – 3 in Führung. Einen Freistoß durch Thomas Voigt konnte Keeper Alf Hempel zunächst abprallen lassen. Beim Nachschuss war Sören Becker der Schnellste und kickte den Ball ins Netz. In der Endphase versuchte Rotation noch einmal alles, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Nach 86 Minuten hatte man zunächst großes Pech. Ein abgefälschter Schuss durch Sebastian Malucha verpasste Zentimeter das Gehäuse. In der 88.Minute übernahm Norbert Pach Verantwortung für sein Team. Mit einem strammen Schuss aus 20 Metern markierte er doch noch den 3 – 3 Ausgleich. Unschöne Szenen gab es dann leider noch in der Nachspielzeit. Zunächst wurde Daniel Vargas durch seinen Gegenspieler Moritz Weber sehr grob gefoult. Noch bevor der Schiedsrichter ihm dafür die rote Karte zeigen konnte, ließ sich Vargas zu einer Tätlichkeit hinreißen. Somit endete eine spannende Partie Sekunden danach mit zwei Mann weniger. Nach einer Schwächephase im ersten Abschnitt und einer schlechten zweiten Halbzeit rettet Rotation gerade noch so einen Punkt. Das sehr junge Team von Süd-West zeigte eine kämpferisch gute Leistung, agierte jedoch teilweise zu unerfahren. Mit dem Punkt können und müssen beide Mannschaften Leben. Während die Rotationer weiter mit einem soliden Vorsprung an der Spitze bleiben, kann Süd-West die Abstiegszone weiterhin nicht verlassen. Am kommenden Sonntag gastiert dann der SC Borea Dresden auf der Eisenberger Straße. Rotation muss bis dahin unbedingt seine spielerische Leichtigkeit wiederfinden. Fotogalerie vom Spiel (14 Bilder)

Das Achtelfinale im Dresdner Stadtpokal gegen den SSV Turbine Dresden wird lange in Erinnerung bleiben. Die Rotationer verlieren eine verrückte Partie mit 0 - 3 und verschießen gleich drei Strafstöße. Dabei begann das Spiel zunächst in den für die Hausherren erwünschten Bahnen. Der TSV Rotation hatte zum Anfang klare Feldvorteile und kam in der 14.Minute zur ersten Großchance. Einen Drehschuss durch David Schmitt aus 15 Metern konnte Torhüter Brian Diersche jedoch parieren. In der Folgephase hatten die Gastgeber das Spiel zwar weiter klar in der Hand, doch vor dem Tor agierte man zu umständlich, um die fällige Führung zu markieren. Erst in der 33.Minute konnte man durch einen Standard wieder für Gefahr sorgen. Ein abgefälschter Freistoß von Benjamin Baumann verfehlte nun knapp den gegnerischen Kasten. Nur Sekunden darauf wurde Erik Wernicke im Strafraum zu Fall gebracht. Benjamin Baumann trat zum fälligen Elfmeter an, scheiterte jedoch, da Torhüter Brian Diersche in die richtige Ecke sprang. Die Parade des Keepers brachte den Gästen dann auf einmal Selbstvertrauen ein. In der Endphase des ersten Abschnitts wurde Turbine mutiger, ohne jedoch das Gehäuse der Hausherren ernsthaft zu gefährden. So ging es mit einem 0 - 0 zum Pausentee. Die zweite Halbzeit begann dann mit einem Paukenschlag. In der 50.Minute brachte Sepp Rentsch seinen Gegenspieler im Strafraum zu Fall. Turbine verwandelte diesen Elfer durch David Gräfe ohne Probleme zum 0 - 1. Praktisch im Gegenzug zeigte der gute Schiedsrichter Robert Finster abermals für den TSV Rotation auf den Punkt. Zuvor wurde Erik Wernicke klar am Trikot gehalten. Der Gefoulte trat entgegen der alten Fußballweisheit selber an und scheiterte ebenso. Wieder ahnte Keepter Brian Diersche die richtige Ecke. Bereits in der 56.Minute hatte der kurz zuvor eingewechselte Sebastian Tews den Ausgleich auf dem Schlappen. Nach Ablage durch David Schmitt im Strafraum wurde sein Schuss aus Nahdistanz jedoch noch geblockt. Die Rotationer agierten in der Folge zunehmend hektisch und etwas ideenlos vor dem Tor. Turbine tat nicht viel für das Spiel und verteidigte mit Mann und Maus die knappe Führung. In der 79.Minute kam es wie es kommen musste. Diesmal wurde Felix Günther im Strafraum unsanft zu Fall gebracht und es gab den dritten Elfmeter für die Rotationer. Diesmal trat Robin Lehmann an und setzte das Kunstleder allerdings neben den Kasten. Die Gäste aus Johannstadt schlugen dann nach 81 Minuten durch Martin Richter eiskalt zu. Nach einem schnell vorgetragenen Konter erhöhten diese auf 0 - 2. Rotation fand nun keinen Weg mehr zurück ins Spiel und wirkte völlig durcheinander. So konnte Turbine nach einem krassen Stellungsfehler in der Abwehr von Rotation sogar noch auf 0 - 3 erhöhen. Dann pfiff Schiedsrichter Robert Finster ab und das Pokalaus des Vorjahressiegers war besiegelt. Rotation scheidet völlig unnötig im Pokalachtelfinale aus. Lange Zeit agierten die Rotationer überlegen, machten jedoch zu wenig daraus. Drei verschossene Elfmeter sprechen zudem für sich. Nun heißt es diesen ersten Tiefschlag der Saison wegzustecken und kommende Woche in der Liga wieder gewohnt konzentriert anzugreifen. Dann gastieren die Rotationer beim FV Dresden Süd-West. Fotogalerie vom Spiel (12 Bilder)

Mit einem klaren 4 - 0 Heimsieg gegen den SSV Turbine Dresden bauen die Rotationer die Tabellenführung in der Stadtoberliga auf nunmehr vier Punkte aus. Rotation legte vor heimischer Kulisse einen furiosen Start hin. Es waren noch keine 60 Sekunden vergangen, da zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz des Gegners. Benjamin Baumann nahm aus 20 Metern Maß und hämmerte das Leder unhaltbar zum 1 - 0 ins Dreiangel. Doch die Gäste bekamen keine Gelegenheit zum Durchatmen, denn in der 4.Minute trat Robin Lehmann zu einem Freistoß vom rechten Strafraumreck an. Unhaltbar schlenzte der den Ball um die Mauer heraum zum 2 - 0 ins Tor. Dieser Start nach Maß spielten den Gastgebern natürlich mehr als in die Karten. Turbine brauchte bis zur 19.Minute, um eine erstes Zeichen zu setzen. Der Schuss von Jannik Lohaus aus der Ferne verfehlte allerdings klar den Kasten von Keeper Florian Klengel. Auf der Gegenseite bestrafte Erik Wernicke einen krassen Fehlpass des Gegners allerdings eiskalt. Ein Querpass in der Abwehr des Gegners landete vor seinen Füßen, so dass er das Kunstleder problemlos aus Nahdistanz am Torwart vorbei zum 3 - 0 einschieben konnte. Auch in der Folge schaffte es der SSV Turbine nicht einen den roten Faden im Spiel zu finden. Rotation war in dieser Phase in allen Belangen überlegen. So war es nicht verwunderlich, dass Rotation in der 36.Minute sogar auf 4 - 0 erhöhen konnte. Ein langer Ball landete beim freistehenden Erik Wernicke, der abermals eiskalt am Torwart vorbeischieben konnte. Mit diesem deutlichen Resultat ging es dann auch zum Pausentee. Gleich nach dem Wiederanpfiff hatten die Gäste eine gute Möglichkeit zum ersten Tor. Nach einem Missverständnis von Keeper Florian Klengel und David Schmitt konnte der gegnerische Angreifer den Ball jedoch nicht im leeren Tor unterbringen. Turbine schien nun jedoch insgesamt präsenter auf der Feld zu sein. Rotation ging aufgrund des klaren Resultates nicht mehr ganz an die Leistungsgrenze, wodurch sich aber auch einige Lässigkeiten einschlichen. Die größte Gäste-Chance vergab Eric Hübner in der 55.Minute. Nach einer Flanke landete sein Schuss jedoch in den Armen des Torhüters. Auf der Gegenseite sorgte der eingewechselte Juniorenspieler Sebastian Tews nach 64 Minuten das erste Mal für Gefahr. In einer 1:1-Situation gegen den Schlussmann hatte er jedoch denkbar knapp das Nachsehen. Glück hatten die Hausherren dann in der 67.Minute. Der Schuss vom Strafraumeck durch Sven Kubik knallte lediglich an die Latte. Dies war dann auch der letzte Höhepunkt der Partie. In der Schlussviertelstunde schlief die Partie dann etwas ein, so dass sich am Resultat nichts mehr änderte. Dank einer starken ersten Halbzeit besiegen die Rotationer eine schwache Mannschaft vom SSV Turbine klar und deutlich mit 4 - 0. Nach diesem sechsten Sieg im sechsten Spiel steht in der Folgewoche das Nachholspiel gegen die SpVgg.Dresden-Löbtau an. Mit einem Dreier könnten die Rotationer den Abstand auf den ersten Verfolger Radeberger SV auf sieben Punkte ausbauen. Fotogalerie (19 Bilder)

Rotation bleibt auch im siebten Punktspiel der Stadtoberliga ohne jeglichen Punktverlust. Im Nachholspiel gegen Tabellenzehnten, die SpVgg.Dresden-Löbtau, konnten die Rotationer durch eine kämpferische Mannschaftsleistung mit 2 – 0 gewinnen. Dabei schaffte es zunächst keines der beiden Teams entscheidende Feldvorteile zu erarbeiten. Die Löbtauer zeigten sich in der Anfangsviertelstunde offensiver, ohne jedoch gegen die gut stehende Hintermannschaft der Hausherren Torgefahr erzeugen zu können.  Rotation war in der Folgezeit das agilere Team. Auf die erste Torchance durch Robin Lehmann mussten die Zuschauer aber bis zur 28. Minute warten. Sein mutiger Fernschuss aus 20 Metern verfehlte allerdings den Löbtauer Kasten.  Die beste Möglichkeit hatten die Hausherren dann in der 34. Minute durch Kapitän Clemens Müller. Nach einer Ablage durch Benjamin Baumman setzte er aus 20 Metern zum Fernschuss an. Der Löbtauer Keeper  Steffen Schenke konnte das Kunstleder gerade noch von der Linie kratzen. Löbtau kam vor dem Seitenwechsel nur einmal zum Zuge, doch dafür umso gefährlicher. Einen Schuss vom Strafraumeck durch Tom Hille konnte Keeper Alf Hempel gerade noch entschärfen. Den fälligen Abpraller schoss Julian Fischer dann glücklicher Weise über das Tor der Gastgeber. So ging es mit einem leistungsgerechten 0-0 Unentschieden in die Pause. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Rotationer zunehmend den Druck auf den Gegner. Nach 63 Minuten hatte der eingewechselte Florian Klengel auch die Führung auf dem Fuß. Nach einem Einwurf kam dieser im Torraum zum Abschluss. Der Löbtauer Torhüter lenkte den Ball allerdings in letzter Sekunde zur Ecke.  In der 70. Minute machte es Florian Klengel dann besser. Nach einem hohen Ball durch Felix Günther in den Strafraum kam er abermals im Torraum zum Abschluss. Mit dem Kopf konnte er den Ball ohne Chance für den Schlussmann einnetzen. Auf der Gegenseite sorgte auch Löbtau per Kopf für Gefahr. Ein Kopfball nach Ecke in der 79. Minute verfehlte um Zentimeter das Gehäuse des TSV Rotation. Der Ausgleich lag in der Folge weiter in der Luft, denn Rotation konnte sich in dieser Phase kaum noch aus der Umklammerung des Gegners befreien. Nach 83 Minute setzte der Löbtauer Stefan Klose zu einem Drehschuss aus 16 Metern an. Keeper Alf Hempel war jedoch wieder mit einer Parade zur Stelle. Die Entscheidung fiel dann in der 87.Minute. Nach einem langen Ball in die gegnerische Hälfte kamen Oskar Pfeffer und Norbert Pach allein vor dem Torhüter zum Zuge. Nach Querpass von Oskar Pfeffer konnte Norbert Pach schließlich zum 2 – 0 einnetzen. Bis zum Abpfiff passierte dann nichts mehr, so dass unterm Strich ein wichtiger 2 – 0 Heimsieg gegen tapfer kämpfende Löbtauer stand. Während diese auf dem 10.Rang verbleiben, können die Rotationer mit nun schon sieben Punkten Vorsprung die Tabellenführung weiter ausbauen. Am kommenden Wochenende ist nun erst einmal Pause in der Stadtoberliga. Zum Achtelfinale des Stadtpokals empfängt man den SSV Turbine Dresden auf der Eisenberger Straße. Fotogalerie vom Spiel (19 Bilder)

Rotation marschiert mit einem klaren 3 - 0 Erfolg beim USV TU Dresden in das Achtelfinale des Dresdner Stadtpokals. Aufgrund der ungewohnten Anstoßzeit am Samstag Vormittag mussten die Rotationer jedoch stark ersatzgeschwächt antreten. Die Gastgeber vom USV gingen hochmotiviert in die Partie, schließlich wollte man sich bestmöglich gegen den Dreiklassenunterschied wehren. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase ohne Höhepunkte hatte TU die erste Großchance. Der gut getretene Freistoß aus 20 Metern durch Stefan Gubsch verfehlte glücklicher Weise knapp das Dreiangel. In der 23.Minute schlug der TSV Rotation mit der ersten Tormöglichkeit eiskalt zu. Oskar Pfeffer wurde durch einen langen Ball auf der linken Außenbahn gut in Szene gesetzt. Vom Strafraumeck konnte er den Ball zur wichtigen 1 - 0 Führung in die Maschen setzen. In der Folge hatten die Gäste das Geschehen gut im Griff. Gegen die tief stehende Abwehr der Hausherren fiel allerdings nicht viel ein. Die zweite Großchance brachte in der 43.Minute dann schon das 2 - 0. Nach einem langen Ball durch Benjamin Baumann konnte Erik Wernicke den Ball am Elfmeterpunkt annehmen und das Kunstleder unhaltbar in die Maschen setzen. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Halbzeit. Auch nach dem Wiederanpfiff änderte sich nichts an den Kräfteverhältnissen. Die endgültige Entscheidung zu Gunsten des Favoriten fiel in der 55.Minute. Mit einem satten Fernschuss besiegelte Norbert Pach das 3 - 0. In der Folge schienen sich beide Mannschaften mit dem Resultat arrangiert zu haben, denn es geschah nur noch wenig auf dem Platz. Erwähnenswert bleibt ein Distanzschuss durch Benjamin Baumann aus 30 Metern, der durch den gegnerischen Schlussmann Stefan Liebsch ebenso gut gehalte wurde. Nach 83 Minuten hatte der USV TU noch eine gute Möglichkeit zum Ehrentreffer. Keeper Alf Hempel kam bei einem Luftzweikampf zu Fall und das Tor der Rotationer war leer. Durch viel zu hektisch wurde diese Möglichkeit durch den gegnerischen Angreifer vertan. Dann war Schluss und der klare 3 - 0 Auswärtssieg für den TSV Rotation besiegelt. Ohne Gefahr ziehen die Selber-Schützlinge in das Achtelfinale ein. Am kommenden Sonntag empfängt man dann den SSV Turbine Dresden zum nächsten Spieltag in der Stadtoberliga. Fotogalerie (15 Bilder)